Mudras

Mudras · 01. Februar 2017
Ganesha Mudra
GANESHA~ die Gottheit, die alle Hindernisse überwindet (Elefant) Das Ganesha-Mudra stimuliert die Herztätigkeit und stärkt den Herzmuskel, öffnet die Bronchien, aktiviert das Herzchakra (Anahata) welches unter anderem für Mut, Zuversicht und Offenheit steht.
Mudras · 31. Januar 2017
Garuda Mudra
Garuda ist der König der Vögel, Symbol für Wind und Sonne und er verkörpert die Elemente Luft und Feuer. Garuda ist das Reittier von Vishnu. Sehr oft sieht man die Garuda Mudra in indischen Tänzen.
Mudras · 30. Januar 2017
MATANGI MUDRA
Matangi Mudra - Siegel der Kreativität ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Matangi ist die Gottheit der Harmonie und königlichen Herrschaft. Matangi Mudra kann das Solarplexus-Chakra stärken. Das Solarplexuschakra befindet sich etwas oberhalb des Nabels. Es ist dem Feuerelement zugeordnet, das Licht, Wärme, Energie und Aktivität, auch Leistung und Macht, bedeutet. Es steht für die Entwicklung des "Ichs", sowie die Durchsetzungs-kraft.
Mudras · 29. Januar 2017
PADMA - Lotus Mudra
Das Lotus Mudra wird wie folgt ausgeübt: In einer sitzenden Position werden die Hände wie in der Gebetshaltung vor dem Herzen zusammen gebracht, Handfläche auf Handfläche. Drücke die kleinen Finger sowie die beiden Daumen gegeneinander während sich die anderen Finger öffnen....auch die Handflächen öffnen sich und es entsteht eine offene Lotusblüte. Wenn die Hände geschlossen sind, ähneln sie der Knospe der Lotusblüte. Und dann öffnen sich die Hände, die Finger breiten sich weit...
Mudras · 27. Januar 2017
PRITHVI- oder Muladhara Mudra
PRITHVI- oder Muladhara Mudra ist das Mudra, mit dem man das Wurzelchakra aktivieren kann. Das Wurzelchakra ist das unterste Chakra und befindet sich auf der Höhe des Steißbeins. Es ist nach unten geöffnet und verbindet uns energetisch zur Erde. So ist auch Prithvi Mudra dem Element Erde zugeordnet.
Mudras · 26. Januar 2017
Mudras - FingerYoga
Die Mudra (Sanskrit, f., मुद्रा, mudrā, urspr.: „Siegel“) ist eine symbolische Handgeste (Handbewegung, Handstellung), die sowohl im alltäglichen Leben (man denke an die Gruß-Geste Namaste), in der religiösen Praxis als auch im indischen Tanz ihre Anwendung findet. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet Mudra „das, was Freude bringt“. Mud heißt Freude, Ra bedeutet „das, was gibt“.